Knochenaufbau für Implantate
Knochenaufbau Implantate in Berlin – Stressfrei mit Vollnarkose

Narkose-Zahnarzt Berlin ist Ihr Experte für Knochenaufbau und Implantate in Berlin. Wir bieten modernste Lösungen für den Aufbau von Kieferknochen, um stabile Zahnimplantate zu ermöglichen. Dank innovativer Methoden wie dem sanften und effektiven alloplastischen Knochenaufbau hat Prof. Dr. Dr. Stefan Schermer bereits zahlreichen Patientinnen und Patienten die Entnahme von Eigenknochen erspart. Unsere wissenschaftlich fundierte Expertise zeigt, dass selbst bei minimalem Kieferknochenvolumen stabile Zahnimplantate sicher eingesetzt werden können.
Ein stabiler Kieferknochen ist essenziell für hochwertigen Zahnersatz und langlebige Implantate. Faktoren wie Sicherheit, Funktionalität und Ästhetik hängen entscheidend von einer soliden Kieferstruktur ab. Der künstliche Knochenaufbau, ob alloplastisch oder autogen, spielt dabei eine zentrale Rolle in der modernen Implantologie.
Bei uns in Berlin ersetzen wir fehlende Zähne durch hochwertige Implantate, oft direkt nach der Zahnentfernung im Rahmen einer Sofortimplantation. Fehlender Kieferknochen wird durch gezielte Augmentationstechniken ersetzt – ambulant und auf Wunsch unter Narkose.
Knochenaufbau: Vorbereitung für Zahnimplantate
Knochenaufbau für Implantate: Vorbereitung für eine stabile Verankerung
Ein Knochenaufbau ist eine chirurgische Maßnahme, die notwendig wird, wenn das Volumen des Kieferknochens nicht ausreicht, um ein Zahnimplantat stabil zu verankern. Dabei wird der Kiefer gezielt verstärkt oder aufgebaut, um eine sichere Basis für langlebige Implantate zu schaffen.
Warum ist ein Knochenaufbau nötig?
Zahnverlust durch Erkrankungen wie Parodontitis oder Unfälle führt häufig zu einem Rückgang der Knochensubstanz. Ohne mechanische Belastung bildet sich der Kieferknochen zurück, was die Stabilität von Implantaten gefährdet. Der Knochenaufbau bewirkt eine physiologische Beanspruchung des Knochens und verhindert weiteren Abbau.
Möglichkeiten des Knochenaufbaus
Sinuslift: Eine Methode zur Verdickung des Kieferhöhlenbodens im Oberkiefer, bei der Knochenmaterial eingebracht wird.
Knochentransplantation: Eigenknochen aus dem Beckenkamm oder anderen Körperregionen wird verwendet.
Knochenersatzmaterialien: Synthetische oder biologische Materialien wie Hydroxylapatit oder Calciumcarbonat dienen als Gerüst für neue Knochensubstanz.
Diagnostik vor dem Knochenaufbau
Vor der Behandlung wird das Volumen und die Dichte des Kieferknochens mittels digitaler Volumentomografie (DVT) genau analysiert. Diese moderne Technik ermöglicht eine präzise 3D-Planung und optimale Zusammenarbeit mit dem Dentallabor.
Ablauf der Behandlung
Der Knochenaufbau kann einzeitig mit dem Setzen des Implantats erfolgen oder getrennt in zwei Sitzungen mit einer Einheilungszeit dazwischen. Nach der Heilungsphase wird das Implantat sicher verankert.
Welches Material wird verwendet?
Kleinere Defekte können mit Eigenknochen aus benachbarten Regionen behandelt werden. Größere Defekte erfordern entweder umfangreiche Transplantationen oder den Einsatz von Knochenersatzmaterialien, die inzwischen sehr gut verträglich sind und natürliche Knochensubstanz imitieren.
Sind die Behandlungen schmerzhaft?
Die Augmentation erfolgt meist unter Vollnarkose und ist schmerzfrei. Während der Heilungsphase können leichte Beschwerden wie Schwellungen auftreten.
Pflegetipps nach der Behandlung
Kühlen Sie den Bereich zur Schwellungsreduktion und führen Sie eine antientzündliche Therapie durch. Schmerzmittel können bei Bedarf eingenommen werden.
Spezielle Methoden: Membrantechniken und All-on-4 Konzept
Membrantechniken: Spezielle Membranen verhindern das Einwachsen von Entzündungsgewebe und fördern die Regeneration des Knochens.
All-on-4 Konzept: Ermöglicht festen Zahnersatz auf nur vier Implantaten, auch bei stark reduziertem Knochenvolumen.