Ästhetische Zahnheilkunde in Berlin

Informieren Sie sich über Veneers, Inlays und Bleaching

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Ästhetische Zahnheilkunde Berlin

Das Zusammenspiel von Schönheit und Gesundheit

Die äußere Erscheinung der Zähne beeinflusst das Selbstbewusstsein vieler Menschen. Die ästhetische Zahnheilkunde verbessert den Zahnlook und schafft ein harmonisches Lächeln. Zu den häufigsten Behandlungen zählen Veneers, Zahnaufhellung und Korrekturen von Zahnfehlstellungen.

Ein strahlendes Lächeln erfordert ein Gleichgewicht zwischen weißen Zähnen und gesundem Zahnfleisch. Die Behandlungsmethoden berücksichtigen individuelle Faktoren wie Gesichtszüge und Hautton. Zudem sind funktionale Aspekte wie eine gute Bisslage entscheidend für die Langlebigkeit der Maßnahmen. Ästhetische Zahnheilkunde verbindet somit Schönheit mit Funktionalität.

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Ästhetische Zahnheilkunde Berlin: Unser Angebot für Sie

Ästhetische Zahnheilkunde Berlin – perfekte Zähne für den perfekten Look

Ästhetische Zahnheilkunde Berlin
Beruhigendes und einfühlsames Gespräch mit dem Zahnarzt

Ästhetische Zahnheilkunde Berlin: Keramischer Zahnersatz für schöne Zähne

In der Zahnmedizin werden „Zahnfüllungen“ als Behandlungen definiert, die kleinere Zahndefekte reparieren. Die Größe einer Füllung richtet sich nach der Anzahl der betroffenen Zahnflächen. Ihr Ziel ist es, die verbleibende Zahnhartsubstanz zu stabilisieren und vor weiteren Schäden zu schützen.

Arten von Zahnfüllungen

Plastische Füllungen sind Werkstoffe wie Amalgam, weiße Komposite oder Glasionomerzemente, die direkt im Mund verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu werden Materialien wie Gold oder Keramik, die im Labor gefertigt werden, als Einlagefüllungen, Inlays oder Teilkronen bezeichnet.

Keramische Inlays und deren Entwicklung

Keramische Inlays, Teilkronen oder Veneers aus Vollkeramik und Zirkon gehören zu den modernsten Lösungen in der Zahnmedizin. Früher wurde keramischer Zahnersatz als ästhetisch ansprechend, aber teuer und technisch weniger ausgereift betrachtet. Häufig war die Passgenauigkeit schlechter als bei Gold, und die Bruchanfälligkeit war höher.

Dank enormer Fortschritte – insbesondere durch die CAD/CAM-Technologie – haben keramische Werkstoffe heute eine beeindruckende Festigkeit, Elastizität und Präzision. Moderne Keramiken ermöglichen es, Füllungen mit minimalen Wandstärken herzustellen, die sowohl ästhetisch als auch stabil sind. Ob im Labor modelliert und gebrannt oder industriell gefräst und veredelt – keramischer Zahnersatz erfüllt heute höchste Standards in Optik und Funktion.

Warum wir auf meistergefertigte Keramiklösungen setzen

Obwohl CAD/CAM-gefräste Inlays immer besser werden, setzen wir auf Keramikinlays aus Meisterhand. Die Passgenauigkeit und Qualität, die durch zahntechnische Präzision im Labor erreicht wird, übertrifft nach wie vor die meisten industriellen Alternativen.

Unsere hochwertigen keramischen Versorgungen aus deutscher Meisterhand bieten physikalische Eigenschaften und eine Ästhetik, die nahezu identisch mit denen eines natürlichen Zahnes sind. Vertrauen Sie auf Zahnersatz, der sowohl langlebig als auch optisch makellos ist.

Ästhetische Zahnheilkunde Berlin: Zirkonoxid-Zahnersatz für Funktion und Ästhetik

Selbst bei bestehenden funktionellen Problemen wie Kiefergelenkbeschwerden oder Zähneknirschen bietet der Narkose-Zahnarzt Berlin moderne Lösungen. Mit scher- und druckfesten Keramik-Onlays aus Zirkonoxid-Keramik (Y-TZP) können Zahn-Höcker so korrigiert werden, dass die Zahnreihen wieder optimal ineinandergreifen. Dadurch wird eine reibungslose Gleitbewegung beim Kauen ermöglicht.

Diese hochpräzisen Behandlungskonzepte erfordern umfangreiche zahnärztliche und zahntechnische Erfahrung sowie eine exakte Funktionsanalyse, die wir routinemäßig nach den wissenschaftlichen Richtlinien der DGZMK durchführen.

Warum gesunde und schöne Zähne so wichtig sind

Gesunde und ästhetisch ansprechende Zähne tragen wesentlich zu einem selbstbewussten Auftreten bei. Bestehen Defizite, lässt sich mit professionell gefertigtem Zahnersatz wirkungsvoll Abhilfe schaffen. Ein Material, das sich hier besonders bewährt hat, ist Zirkonoxid – eine Keramik mit herausragenden Eigenschaften, die in der Zahnmedizin seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird.

Cercon, ein bekanntes Hochleistungsprodukt aus Zirkonoxid, überzeugt mit seiner Festigkeit und Langlebigkeit. Beim Kauen entstehen hohe Kräfte, denen diese spezielle Keramik mühelos standhält. Zirkonoxid ist nicht nur stabil, sondern auch ästhetisch. Der Zahnersatz sieht natürlich aus und fügt sich nahtlos in die Zahnreihe ein.

Die Vorteile von Zirkonoxid-Zahnersatz

  • Langlebigkeit und Stabilität: Zirkonoxid weist extrem hohe Festigkeits- und Elastizitätswerte auf. Es ist robust und ermöglicht den langfristigen Erhalt gesunder Zahnsubstanz.
  • Körperverträglichkeit: Der Werkstoff ist hypoallergen und klinisch umfangreich getestet. Die biokompatiblen Eigenschaften machen ihn ideal für den täglichen Einsatz.
  • Ästhetik: Dank seiner natürlichen Optik ist Zirkonoxid die erste Wahl für Kronen, Brücken und Implantat-Abutments.
  • Thermische Eigenschaften: Zirkonoxid hat eine sehr geringe Warm-Kalt-Leitfähigkeit, was den Tragekomfort deutlich erhöht.

Cercon: Bewährte Qualität in der Zahnmedizin

Zirkonoxid-Zahnersatz, insbesondere der Werkstoff Cercon, hat sich weltweit millionenfach bewährt. Cercon steht für sichere und zuverlässige Lösungen bei Kronen, Brücken und Implantatstümpfen.

Die Kombination aus Langlebigkeit, Körperverträglichkeit und natürlicher Ästhetik macht Zirkonoxid zu einer der besten Optionen für Zahnrestaurationen. Unsere erfahrenen Zahnärzte beim Narkose-Zahnarzt Berlin setzen auf hochwertige Zirkonoxid-Versorgungen, um Ihre Zahngesundheit und Ihr Lächeln nachhaltig zu verbessern.

Details zur Zahn-Ästhetik in Berlin

Zahnfarbene Kunststofffüllungen, oft als Kompositfüllungen bezeichnet, bestehen aus einem Gemisch aus Monomeren und Polymeren. Je nach Hersteller enthalten sie Füllstoffe wie Keramikpartikel oder Glas-Quarz-Partikel, weshalb sie als Komposit-Füllungen bezeichnet werden.

Obwohl sie umgangssprachlich auch als „Plastikfüllungen“ bekannt sind, handelt es sich um hochentwickelte Werkstoffe, die mit chemischen Zusätzen wie Bisphenolen versehen sind. Diese Materialien sind körperfremd und können potenzielle gesundheitliche Risiken bergen.

Kompositfüllungen werden direkt im Mund verarbeitet und mittels UV-Licht oder chemischer Reaktion ausgehärtet. Je nach Füllstoffanteil variieren ihre Härte und Polierbarkeit. Es gibt weichere Varianten zur Modellation sowie härtere für den langfristigen Substanzersatz.

Ein Nachteil dieser Füllungen ist die Schrumpfung während des Aushärtungsprozesses, was zu Randspalten führen kann. Um dies zu minimieren, wird das Material in mehreren Schichten aufgetragen. Der gesamte Prozess erfordert absolute Trockenlegung des Zahnes, da selbst Atemfeuchtigkeit die Haftung und Haltbarkeit beeinträchtigen kann.

Komposit-, Ceromer- und Kompomerfüllungen – oft auch als zahnfarbene Kunststofffüllungen bezeichnet – sind eine beliebte Alternative zu Amalgam. Seit dem 1. Januar 2025 ist die Verwendung von Amalgamfüllungen in der EU aufgrund des enthaltenen Quecksilbers verboten. Dieses Verbot basiert auf umweltpolitischen Zielen und hat die Bedeutung moderner Füllungsmaterialien wie Komposit weiter erhöht.

Kompositfüllungen bieten eine ansprechende Ästhetik, sind jedoch teurer und erfordern eine aufwendige Verarbeitung. Als organische Füllungsmaterialien sind sie extremen Bedingungen im Mund ausgesetzt: Hitze, Kälte, Säuren, Basen sowie starke Druck- und Scherbelastung. Moderne Komposite haben sich jedoch weiterentwickelt und erreichen mittlerweile eine Haltbarkeit, die mit der von Amalgam vergleichbar ist.

Durch diese Belastungen altern Kunststofffüllungen dennoch vergleichsweise schnell. Neben optischen Veränderungen wie Oberflächenstumpfheit und Verfärbungen schrumpfen sie mit der Zeit unmerklich. Dies kann zu Randspalten führen, die das Risiko für Sekundärkaries erhöhen. Bleibt diese unentdeckt, kann sie sich bis zum Zahnnerv ausbreiten und eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich machen.

Aus diesem Grund werden Komposit- und Kompomerfüllungen häufig für kleinere, nicht kaukrafttragende Reparaturen oder ästhetische Korrekturen im Front- und Seitenzahnbereich verwendet. Der verwendete Kleber spielt hierbei eine wichtige Rolle: Hochwertige Adhäsivsysteme können antibakterielle Eigenschaften besitzen, um die angeschliffene Zahnsubstanz zu schützen.

Ein weiterer Aspekt ist die biologische Verträglichkeit. Die enthaltenen Monomere und Restmonomere können allergische Reaktionen auslösen, insbesondere bei Zahnärzten und Zahntechnikern, die regelmäßig mit diesen Stoffen in Kontakt kommen. Zudem enthalten viele Kunststoffe BisGMA, das unter anderem Bisphenol A (BPA) freisetzen kann. BPA besitzt eine östrogenähnliche Wirkung, die in höheren Konzentrationen hormonelle Prozesse beeinflussen könnte. Allerdings ist unklar, ob die geringe Menge aus einer einzelnen Füllung tatsächlich eine gesundheitliche Auswirkung hat – insbesondere im Vergleich zu Kunststoffen, die in der Lebensmittelindustrie verwendet werden.

Goldfüllungen und Goldinlays gelten seit über 100 Jahren als besonders langlebige Materialien für Einlagefüllungen, Inlays und Teilkronen. Goldlegierungen enthalten neben Gold oft auch Silber, Kupfer, Zink oder Zinn, um die physikalischen Eigenschaften an den jeweiligen Einsatzzweck anzupassen.

In den 1980er Jahren waren Goldfüllungen weit verbreitet – nicht nur wegen ihrer Haltbarkeit, sondern auch als Statussymbol. Gold ist weich, duktil und dennoch extrem widerstandsfähig. Es lässt sich mit verschiedenen Techniken gut verarbeiten und vielseitig einsetzen. Allerdings erfordert eine Goldversorgung eine substanzopfernde Präparation: Gesunde Zahnsubstanz muss entfernt werden, um die vorgeschriebene Form für das Inlay oder die Krone zu erzielen. Die Befestigung erfolgt meist mit Zink-Phosphat-Zement (Harvard-Zement), der für eine mechanische Verkeilung sorgt.

Ein Nachteil von Goldinlays kann die Materialweichheit sein. Besonders bei großen Defekten kann es unter starker Kaubelastung zu minimalen Verformungen kommen. Zudem können Goldlegierungen mit anderen Metallen im Mund reagieren und eine galvanische Reaktion auslösen – ähnlich einer kleinen Batterie. Dies kann zu einem unangenehmen metallischen Geschmack oder einer erhöhten Empfindlichkeit führen.

Ein weiteres Problem ist die Wärmeleitfähigkeit von Gold. Es leitet Hitze und Kälte besonders gut, was bei heißen oder kalten Speisen und Getränken zu plötzlichen Schmerzempfindungen führen kann. Ästhetisch entsprechen Goldfüllungen zudem nicht mehr dem modernen Zeitgeist – sie sind deutlich sichtbar und oft unerwünscht.

Eine zeitgemäße Alternative sind Keramikinlays. Diese ermöglichen eine substanzschonendere Präparation und werden vollflächig verklebt. Die Klebetechnik sorgt für eine stabilere Verbindung als herkömmlicher Zement, was die Langlebigkeit der Füllung erhöht. Keramik bietet zudem eine natürliche Ästhetik und ist vollständig metallfrei.

Fazit zur Ästhetischen Zahnmedizin:

Ein schönes Lächeln trägt wesentlich zum Wohlbefinden und Selbstbewusstsein bei. Dank moderner Methoden der ästhetischen Zahnmedizin lassen sich Verfärbungen, Fehlstellungen und Zahndefekte schonend und effektiv korrigieren. Ob professionelle Zahnaufhellung, Veneers oder hochwertiger Zahnersatz – die heutigen Möglichkeiten bieten maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Ansprüche. Unser Ziel ist es, Ihre natürlichen Zähne bestmöglich zu erhalten und ästhetisch zu optimieren. Erleben Sie die Kombination aus Funktionalität, Gesundheit und Schönheit – für Ihr strahlendes Lächeln!

Wissenswertes zur Zahn-Ästhetik in Berlin

Die wohl bekannteste Methode, unschöne Verfärbungen der Zähne zu beseitigen, ist das Bleaching – das zahnärztliche Aufhellen eigener Zähne. Der Wunsch nach einem makellosen, weißen Lächeln ist zeitlos. Zahnverfärbungen haben unterschiedlichste Ursachen, wie zum Beispiel der Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin. Strahlend helle Zähne lassen das Gesicht jünger und vitaler erscheinen, während verfärbte oder gelbliche Zähne oft das Gegenteil bewirken. Heute muss sich niemand mehr mit Verfärbungen abfinden: Dank moderner Bleaching-Methoden und ausgereifter Wirkstoffe können einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen schonend aufgehellt werden.

In der Zahnheilkunde steht dafür der Begriff Bleaching. Auch bei Zahnarzt für Narkose werden vielfältige Bleaching-Methoden angeboten. Wir setzen auf die sicherste und effektivste Variante: das sogenannte Office-Bleaching, das ausschließlich bei Zahnarzt für Narkose durchgeführt wird.

Zu Beginn des Office-Bleachings wird das Zahnfleisch mit einem Spanngummituch abgedeckt, und der Zahnfleischsaum individuell mit einem elastischen Schutzüberzug geschützt. Anschließend trägt eine speziell ausgebildete Prophylaxeassistentin oder Dentalhygienikerin das Bleichmittel äußerlich auf die Zähne auf. Die Wirkung kann durch den Einsatz einer speziellen Kaltlichtlampe oder Laserlicht intensiviert werden. Je nach Ausgangszustand und gewünschtem Ergebnis sind mehrere Sitzungen erforderlich.

Das Bleaching wird zudem häufig im Vorfeld von zahnmedizinischen Behandlungen wie Neuversorgungen mit Zahnersatz, Keramikkronen oder Veneers eingesetzt. Auf diese Weise können die neuen Keramikelemente farblich perfekt an die gebleichten Zähne angepasst werden, um ein ästhetisch optimales Ergebnis zu erzielen.

Moderne Bleaching-Verfahren sind sicher, sanft und substanzschonend. Bei sachgemäßer Anwendung entstehen keine Zahnschäden. Die Behandlung sollte jedoch immer durch erfahrene Fachleute erfolgen, da das Zahnfleisch sorgfältig vor dem Bleichmittel geschützt werden muss. Auch wenn zahlreiche Drogerieprodukte zum Aufhellen der Zähne erhältlich sind, ist der Besuch in einer Zahnarztpraxis die sicherste Wahl, um Risiken zu minimieren und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Ein Blick auf die Geschichte des Bleachings: Seit den 1930er Jahren gilt das Aufhellen vitaler Zähne mit H2O2 als anerkanntes Verfahren in der Zahnmedizin. In den 1980er Jahren wurde erstmals Carbamidperoxid als Wirkstoff entdeckt, der ähnlich effektiv wie H2O2 ist. 1989 kam schließlich das erste kommerzielle Bleaching-Produkt auf den Markt. Seitdem erfreut sich das Bleaching weltweit wachsender Beliebtheit, vor allem bei Patienten, die sich ein strahlend weißes Hollywood-Lächeln wünschen. Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Bleaching-Methoden, die von Anbietern als der „Königsweg“ angepriesen werden. Für ein zufriedenstellendes Ergebnis und die Sicherheit Ihrer Zahngesundheit bleibt jedoch die fachgerechte Behandlung in einer Zahnarztpraxis die erste Wahl.

Das Zahnbleaching bei Narkose-Zahnarzt Berlin basiert auf einem bewährten und standardisierten Konzept. Unsere erfahrenen Zahnspezialisten führen im Vorfeld eine ausführliche Beratung durch, bei der die gewünschte Zahnfarbe im Mittelpunkt steht. Ein medizinischer Check gewährleistet, dass sowohl Zähne als auch Zahnfleisch gesund sind. Etwa drei Wochen vor der Behandlung ist eine professionelle Zahnreinigung erforderlich, um sicherzustellen, dass das Bleichgel gleichmäßig wirken kann. Zu Beginn des Bleachings wird ein Kunststoff-Protektor eingesetzt, der den Mund offen hält und gleichzeitig Lippen sowie Teile der Schleimhaut vor dem Bleichgel schützt. Zusätzlich wird ein spezielles Schutzgel aufgetragen, das das Zahnfleisch vor Kontakt mit dem Bleichgel bewahrt.

  • Vor der Behandlung erfolgt eine Kontrolluntersuchung, die sicherstellt, dass Zähne und Zahnfleisch gesund sind. Dabei wird auch die gewünschte Zahnfarbe besprochen.
  • Lippen und Mundschleimhaut werden durch eine spezielle Kunststoffmaske geschützt. Zusätzlich verhindert ein Schutzgel den Kontakt zwischen Zahnfleisch und Bleichmittel.
  • Das Bleichgel wird gleichmäßig auf die Zahnflächen aufgetragen. Eine UV-Lichtquelle aktiviert den Oxidationsprozess und verstärkt die Wirkung.
  • Nach einer Einwirkzeit von etwa 15 Minuten wird das Bleichgel entfernt. Der Vorgang kann während einer Sitzung bis zu drei Mal wiederholt werden.
  • In der Regel wird das gewünschte Ergebnis bereits nach einer einzigen Sitzung erzielt.
  • Nach der Behandlung erhalten Sie wichtige Tipps, um die neue Zahnfarbe möglichst lange zu erhalten.
  • Für mindestens 24 Stunden sollten Sie auf färbende Lebensmittel wie Rotwein, Tee, Kaffee, Softdrinks, Balsamico und Curry sowie auf Genussmittel wie Zigaretten verzichten. Wer die Zahnfarbe langfristig erhalten möchte, kann eine sogenannte Bleaching-Diät in Betracht ziehen.

Im Internet werden viele Hausmittel angepriesen, die angeblich zur Zahnaufhellung beitragen können. Eines dieser Mittel ist Backpulver oder Natron: Mit Wasser vermischt, soll die daraus entstandene Paste auf die Zähne aufgetragen und mit einer Zahnbürste verteilt werden. Dabei wirkt das Pulver ähnlich wie Schmirgelpapier – die Zähne erscheinen zwar kurzfristig heller, doch auf lange Sicht führt dies zu einer drastischen Abnutzung des Zahnschmelzes, der Risse und Schäden bekommen kann. Diese Mikrorisse bieten den perfekten Nährboden für Farbpigmente, die sich dort festsetzen und die Zähne noch dunkler erscheinen lassen. Unser Fazit: Lassen Sie die Finger von Natron!

Ein weiteres häufig empfohlenes Hausmittel zum Zähnebleichen ist Fruchtsäure, wie sie beispielsweise in Zitronensaft vorkommt. Auch hier kann der Effekt anfangs verlockend sein – jedoch führt die Anwendung langfristig zu schwerwiegenden Schädigungen Ihrer Zähne, sodass der anfängliche Erfolg ins absolute Gegenteil umschlägt. Letztendlich werden die Zahnverfärbungen sogar noch schlimmer als vor der Anwendung. Die schädlichen Säuren erodieren den Zahnschmelz und machen die Zähne anfälliger für Karies und Empfindlichkeit. Aus diesem Grund sind säurehaltige Hausmittel oder Getränke ungeeignet, um die Zähne aufzuhellen. Das gilt auch für Salz, das häufig zum Bleichen verwendet wird, da es ebenfalls den Zahnschmelz angreift und die Zähne irreversibel schädigen kann.

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